Gamification & Motivationsdesign (2020)

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Muss Lernen nur anstrengend sein – oder darf es auch Spass machen? Verschiedene motivationale Gestaltungsprinzipien können gezielt in Lernkonzepte aufgenommen werden, um die Motivation der Lernenden im Lernprozess zu erhöhen und so ihr Engagement und nachhaltige Lernergebnisse zu fördern.

 

Ihr Nutzen

Sie kennen nicht nur zentrale Konzepte zu Gamification und Motivationsdesign, sondern auch verschiedene Werkzeuge, die sowohl die Analyse als auch die Konzeption von Motivationsdesigns unterstützen. Und Sie entwickeln Ideen dazu, wie Gamification / Motivationsdesigns in Ihrer eigenen (Bildungs-)Organisation genutzt werden können.

Modultyp

Vertiefungsmodul

Modus

Online

Vorbereitung

  • Dauer 15.04.2020 - 28.04.2020
  • Ort Individuell bestimmbar

Termine

  • Datum 27.03.2020
  • Ort Interaktiv-Webinar
  • Datum 03.04.2020
  • Ort Interaktiv-Webinar

Themen und Inhalte

  • Gamification: was ist es und was ist es nicht?
  • Gestaltungsprinzipien – was motiviert Lernende?
  • Gamification im Bildungsbereich: Beispiele
  • Gestaltung von ganzheitlichen Motivationsdesigns – Konzeptentwicklung, Umsetzung und Praxisbeispiele

Unterstützung der Umsetzung in die Praxis

Bearbeitung einer individuellen Transferaufgabe („Mini-Projekt“) mit anschliessendem Feedback durch scil. Mögliche Themen: Erstellung eines Konzepts für ein systematisches Motivationsdesigns, insbesondere für das Einsatzfeld der digitalen Lernbegleitung zwischen Fremd- und Selbststeuerung.

Hinweis: Diese Option besteht bei entsprechend gebuchten „Modulpaketen“. Für Teilnehmer des Zertifikatsprogramms „Digitale Bildung“ ist dies obligatorischer Leistungsbestandteil.

Beispiele für Transferaufträge

  • Förderung von Follow-up-Kursen durch Steigerung der intrinsischen Motivation
  • Arbeiten mit dem Lean Gamification Canvas – ein Bericht
  • Einsatz von Gamification in der Ausbildung von Applikationsentwicklern

Zielgruppe

Bildungsverantwortliche bzw. „Learning Professionals“ mit verschiedenen Aufgabenprofilen, die Kompetenzentwicklung von Lernenden direkt oder indirekt unterstützen.

Beispiele:

  • Verantwortliche für Bildung, Weiterbildung und Personalentwicklung in verschiedenen Bildungskontexten (Betrieb, Berufsbildung, (Hoch-)Schule, etc.)
  • Verantwortliche für (Weiter-)Bildungsprogramme (Programmentwicklung und Programm-Management)
  • PersonalentwicklerInnen
  • TrainerInnen bzw. Lehrpersonen

 

Lernbegleiter/in

  • Prof. Dr. Sabine Seufert

    Institut für Wirtschaftspädagogik, Universität St.Gallen

  • Wolfgang Rathert

    Pik AG

Teilnahmegebühr

CHF 550.- mit begleiteter Transferphase (beinhaltet die Bearbeitung einer individuellen Transferaufgabe mit Feedback durch scil sowie die Teilnahme am Follow-up (Online)).

CHF 390.- ohne begleitende Transferphase (ohne Bearbeitung einer individuellen Transferaufgabe sowie ohne Teilnahme am Follow-up (Online)).

Vergünstigte Paketpreise: Profitieren Sie von 10% Preisnachlass, wenn Sie mindestens drei Weiterbildungsmodule gebündelt buchen. Kontaktieren Sie uns unter scil-info@unisg.ch für Ihren persönlichen Rabattcode. 

Hinweise zur Arbeitsumgebung

Sämtliche Materialien und Arbeitsergebnisse zu den Modulen sind über die scil Lernplattform «learning@scil» verfügbar.

Für die Interaktiv-Webinare, den offenen Arbeitsraum und die Follow-up Sessions nutzen wir die Kommunikationsplattform «Zoom». Die Nutzung dieser Plattform ist möglich via Computer / Tablet / Smartphone oder Festnetztelefon.

Tipp: Prüfen Sie bitte vorab, ob in Ihrer Organisation technische Restriktionen bezüglich der Nutzung von Zoom vorliegen. Ist dies der Fall, kann die Nutzung eines privaten PC/Laptops/Tablet sinnvoll sein. Sie können den Zugang zu «Zoom» hier testen: https://zoom.us/test.

Sinnvolle Gestaltung der Arbeitsumgebung für die Module

  • Für Präsenzphasen empfehlen wir, einen Laptop / ein Tablet dabei zu haben, da viele Arbeitsunterlagen in digitaler Form vorliegen.
  • Für die Interaktiv-Webinare empfehlen wir die Teilnahme mit einem Laptop / PC. Optimal wäre es, 2 Bildschirme verfügbar zu haben (interaktive Arbeitsphasen, Arbeit an Webdokumenten ebenso wie an lokal gespeicherten Dokumenten, etc.).
  • Die Audiozuschaltung per Headset (VOIP) zeigt in der Regel eine bessere Qualität als eine Zuschaltung per Telefon.
  • Wir empfehlen das Installieren der Zoom Desktop-App. Damit haben Sie alle Webmeeting-Funktionen zur Verfügung.