Social Video Learning (2019)

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Vertiefte Reflexionsprozesse fördern und dadurch die Performanz steigern – das sind Ziele von Social Video Learning. Wie kann das gelingen? Ein Ansatz ist das Lernen durch Videos: Gezeigtes Verhalten wiederholt anschauen und analysieren; situationsgenaue Kommentare setzen (Annotationen) und diese mit anderen Lernenden und ihren unterschiedlichen Perspektiven diskutieren; sowie schliesslich Konsequenzen für das eigene Verhalten ableiten.

Ihr Nutzen

Sie verstehen Social Video Learning als Lernform, kennen Einsatzszenarien sowie die damit verbundenen Erfolgsfaktoren und Gestaltungsmöglichkeiten. Sie erleben Social Video Learning selbst und entwickeln Ideen und Skizzen für den Transfer auf Ihre eigene Bildungsorganisation.

Modultyp

Vertiefungsmodul

Modus

Online

Vorbereitung

  • Dauer 01.10.2019 - 15.10.2019
  • Ort Individuell bestimmbar

Termine

  • Datum 16.10.2019
  • Ort Interaktiv-Webinar
  • Datum 23.10.2019
  • Ort Interaktiv-Webinar

Themen und Inhalte

  • Social Video Learning – was bedeutet hier Social und Video?
  • Potenziale zur Förderung vertiefter Reflexionsprozesse
  • Videoannotationen formulieren und moderieren
  • Gestaltungsmöglichkeiten und Beispiele von Blended Learning Designs
  • Social Video Learning selbst erleben

Unterstützung der Umsetzung in die Praxis

Bearbeitung einer individuellen Transferaufgabe („Mini-Projekt“) mit anschliessendem Feedback durch scil. Mögliche Themen: Erstellung eines Blended Learning Konzepts mit Social Video Learning, Moderationskonzept für Online-Diskussion, u.a.

Hinweis: Diese Option besteht bei entsprechend gebuchten „Modulpaketen“. Für Teilnehmer des Zertifikatsprogramms „Digitale Bildung“ ist dies obligatorischer Leistungsbestandteil.

Beispiele für Transferaufträge

  • Integration von Elementen von Social Video Learning im Rahmen der beruflichen Grundbildung
  • Social Video Learning als zusätzliches Gestaltungselement in der betrieblichen Berufslehre (Bankfach)

Zielgruppe

Bildungsverantwortliche bzw. „Learning Professionals“ mit verschiedenen Aufgabenprofilen, die Kompetenzentwicklung von Lernenden direkt oder indirekt unterstützen.

Beispiele:

  • Verantwortliche für Bildung, Weiterbildung und Personalentwicklung in verschiedenen Bildungskontexten (Betrieb, Berufsbildung, (Hoch-)Schule, etc.)
  • Verantwortliche für (Weiter-)Bildungsprogramme (Programmentwicklung und Programm-Management)
  • PersonalentwicklerInnen
  • TrainerInnen bzw. Lehrpersonen

 

 

Lernbegleiter/in

  • Eric Tarantini

    scil / Institut für Wirtschaftspädagogik

  • CEO Ghostthinker GmbH

Teilnahmegebühr

CHF 550.- mit begleiteter Transferphase (beinhaltet die Bearbeitung einer individuellen Transferaufgabe mit Feedback durch scil sowie die Teilnahme am Follow-up (Online)).

CHF 390.- ohne begleitende Transferphase (ohne Bearbeitung einer individuellen Transferaufgabe sowie ohne Teilnahme am Follow-up (Online)).

Vergünstigte Paketpreise: Profitieren Sie von 10% Preisnachlass, wenn Sie mindestens drei Weiterbildungsmodule gebündelt buchen. Kontaktieren Sie uns unter scil-info@unisg.ch für Ihren persönlichen Rabattcode.

Hinweise zur Arbeitsumgebung

Sämtliche Materialien und Arbeitsergebnisse zu den Modulen sind über die scil Lernplattform «learning@scil» verfügbar.

Für die Interaktiv-Webinare, den offenen Arbeitsraum und die Follow-up Sessions nutzen wir die Kommunikationsplattform «Zoom». Die Nutzung dieser Plattform ist möglich via Computer / Tablet / Smartphone oder Festnetztelefon.

Tipp: Prüfen Sie bitte vorab, ob in Ihrer Organisation technische Restriktionen bezüglich der Nutzung von Zoom vorliegen. Ist dies der Fall, kann die Nutzung eines privaten PC/Laptops/Tablet sinnvoll sein. Sie können den Zugang zu «Zoom» hier testen: https://zoom.us/test.

Sinnvolle Gestaltung der Arbeitsumgebung für die Module

  • Für Präsenzphasen empfehlen wir, einen Laptop / ein Tablet dabei zu haben, da viele Arbeitsunterlagen in digitaler Form vorliegen.
  • Für die Interaktiv-Webinare empfehlen wir die Teilnahme mit einem Laptop / PC. Optimal wäre es, 2 Bildschirme verfügbar zu haben (interaktive Arbeitsphasen, Arbeit an Webdokumenten ebenso wie an lokal gespeicherten Dokumenten, etc.).
  • Die Audiozuschaltung per Headset (VOIP) zeigt in der Regel eine bessere Qualität als eine Zuschaltung per Telefon.
  • Wir empfehlen das Installieren der Zoom Desktop-App. Damit haben Sie alle Webmeeting-Funktionen zur Verfügung.